• NEU: Selfie-Video-Methode

    1, 2, 3 und los geht’s!

    Du nimmst mit dem Smartphone ein Selfie-Video von Dir auf. 1-2 Minuten sind eine optimale Länge, dann klappt es auch spielend leicht mit dem Upload.

    Achte bitte darauf, dass Mikrophonbuchse und Kamera frei bleiben und Du sie nicht mit der Hand verdeckst, damit ich deine Stimme klar hören und deine Mimik gut lesen kann. Halte Dein Handy ruhig und wiederhole zuerst die angeführten Fragen, ehe Du darauf antwortest.


    Diese drei Fragen sollen Dich durch Dein Kurzvideo führen:

    1. Wie heißt Du?

    Bitte sag mir langsam und deutlich Deinen Namen und wie alt Du bist.

    2. Worum geht es Dir?

    Geht es bei Dir um eine Job-Bewerbung, Deine Wirkung auf andere im Allgemeinen oder um das Liebesleben?

    3. Wo siehst Du selbst bereits Lernfelder?

    Wenn Du Dir beispielsweise eine Eigenschaft kaufen könntest, was wäre das dann und warum gerade diese?


    Sobald Dein Kurzvideo bei mir eingelangt ist mache ich mich an die Arbeit. Gib mir eine gute Woche und Du bekommst einen Link zum Analyse-Video zugemailt:

     http://www.profilingvideo.com
     http://science.apa.at/rubrik/bildung/Arbeitssuche_Nachhilfe_fuer_den_ersten_Eindruck_per_Selfie-Video/SCI_20170113_SCI833891788

     

     

     

  • Sprecherausbildung im Zweitberuf

    Viele unserer Absolventen kommen aus den Bundesländern, aber auch aus der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz. Die Altersrange: 17-77 Jahre. Alle haben ein Jahr lang weder Anreise, noch logistischen Aufwand gescheut und werden heute täglich dafür belohnt. Die Ausbildungskosten retour zu verdienen ist ein eisernes Gesetz!

     

    Du willst Sprecher werden?

    Sprecherausbildung

    Die Ausbildungskosten retour zu verdienen ist ein eisernes Gesetz!

    In der Wirtschaft und in den Medien werden Stimmen für Mailboxen, Internet, Werbung, Callcenter, Firmenpodcasts und für Unternehmenspräsentationen auf Video gesucht. Auch bei Off-Air-Moderationen wie Firmenfesten, Kongressen, Veranstaltungen, … werden immer häufiger ausgebildete Sprecher und Moderatoren gebucht. Manche starten, weil sie ursprünglich Synchonsprecher werden wollten und erkennen bald, dass dafür Schauspieler besser geeignet sind. Manche starten, weil sie ursprünglich Synchonsprecher werden wollten und erkennen bald, dass dafür Schauspieler besser geeignet sind. Die Ausbildung umfasst neben der richtigen Atemtechnik und dem kräftigendem Stimmtraining vor allem die Arbeit an der perfekten Aussprache. Neben akkuratem Sprechtraining geht es um die wirkungsvolle Textgestaltung: Wie werden Doku-Texte gesprochen? Was gibt es bei Radiobeiträgen zu beachten? Wie lassen sich Audio-Magazine am besten vertonen? Alle diese Fragen werden in einem Jahr geklärt. Der Sprechermarkt bietet ständig neue Betätigungsfelder: Hörbücher müssen eingesprochen werden, Podcasts und Videocast werben stimmlich für Unternehmen und ihre Dienstleistungen. Dafür ist Coaching von Experten und Profis nötig.

    Sprecherausbildung

    Alle haben ein Jahr lang weder Anreise, noch logistischen Aufwand gescheut. Täglich werden sie heute dafür belohnt.

    Die meisten haben mit der Sprecherausbildung als Zweitjob begonnen. Neben den technischen Grundregeln mussten die Prüfungskandidaten sich auch mit dem Eigenmarketing eines professionellen Berufssprechers auseinandersetzen. Texte aus unterschiedlichen Genres (Nachrichten, Beitrag, Moderation & Werbung) live zu präsentieren und danach von einer anspruchsvollen, aber begeisterten Jury für die eigene Leistungen gelobt zu werden ist wahrlich ein erhebendes Gefühl. Viele Karrieren von Moderatoren und Sprechern haben bei uns begonnen: hier geht’s zur Referenzenliste

     

     Hier gehts zu den Erfolgsstories unserer Absolventen: http://www.sprechen.com/referenzenliste/sprecher_archiv/

    Hier geht's zum Ö1-Beitrag: http://apasfftp1.apa.at/oe1/internat/0001C9A9.MP3

    In der Prüfungskommission haben bewerteten:

    • Frank Hoffmann, the Voice

      Presenter or host in radio station hosting show for radio live in Studio

    • Erwin Steinhauer, Schauspieler
    • Wolfgang Pampel, Synchronsprecher
    • Peter Matic, Schauspieler
    • Bruno Thost, Schauspieler, Regisseur
    • Ernst Grissemann, Radiomoderator
    • Melitta Tschapka, ORF
    • Prof. Franz Robert Wagner, UNIVERSUM
    • Sandra Kreisler u.v.m.

    Weiterlesen

  • Kinder trainieren Sprache & Ausdruck

    Rhetorik-Training: „Cool Kids“!

    Kümmern Sie sich 2017 nicht nur um Schulnoten, sondern auch um die Redesicherheit Ihres Kindes – das wird im späteren Leben garantiert gebraucht! Warum? Die Nase vorne hat: wer Freude am Reden zeigt, deutlich artikuliert und gekonnt diskutiert. Wir machen Ihre Kids zu sprichwörtlichen „Cool Kids“!

    Früh übt sich. Ehrgeizige Eltern haben längst erkannt, dass es sich lohnt, schon von Anfang an etwas für die Redesicherheit ihrer Sprösslinge zu tun. Das Passwort für den späteren beruflichen Erfolg lautet schließlich: Kommunikation!

    Bei uns lernen die TV-Profis! Wir begleiten darüber hinaus Karriereorientierte im Business und auch viele Schüler durch das Schuljahr und durch ihre Gesprächssituationen. Und zwar von A wie Argumentation bis Z wie Zentralmatura!

    Nachhilfe machen andere. Wir kümmern uns um die Persönlichkeit und die Sprache Ihres Kindes. Auch in den Ferien können 10-14 Jahre alte Kinder und 15-18-jährige Teens bei uns Rhetorik tanken. Spaß & Fortschritt sind sicher!

     Kinder- und Jugendliche trainieren bei uns. Hier geht es zum YouTube-Link: https://www.youtube.com/watch?v=48d8VhFNuMY


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  • Das Bewerbungs-Geheimnis

    Richtig bewerben = die Bedürfnisse des neuen Dienstgebers erfassen! Wer und was werden gebraucht?

    Schnell wird noch der Lebenslauf frisiert, das Foto aktualisiert und gedanklich versucht, über die Erfolgslücken im beruflichen Werdegang hinweg zu argumentieren. Wer vor einem Hearing, Assessment oder der nächsten Jobbewerbung steht, der sollte sich jedoch einerseits um die eigene Performance im Interview kümmern und auch recherchieren: Was sind die aktuellen Bedürfnisse meiner Dienstgeber?

    Wie nützlich sind Sie wirklich?

    Bewerber (m/w), die überlegt haben, was konkret sie dem Unternehmen BRINGEN, sind deutlich interessanter als jene, die abstecken, wodurch sie selbst in der Karriereplanung vom neuen Haus profitieren möchten. Ich-linge und Egoshooter wirken für die neuen Dienstgeber weniger attraktiv.

    In den letzten zwanzig Jahren haben sich mehrere hundert TrainerInnen an der Schule des Sprechens beworben. Nicht alle sind an den fachlichen Hürden gescheitert. Viele waren auf ihrer Seite des Tisches zu bemüht, mich für IHRE Weltanschauung zu begeistern und haben sich hingegen zu wenig Interesse für UNSEREN Schulkosmos gezeigt. Als zukünftige Chefin verstehe ich mich jedoch als „Kundin meiner Mitarbeiter“ und erwarte, dass diese sich für meine Bedürfnisse und Ideen interessieren. Gerne auch mal umgekehrt. Wenn allerdings das Erstgespräch bereits zur Personality Show verkommt, dann will ich lieber nicht kaufen. Weder die Arbeitsleistung der grundsätzlich tadellos ausgebildeten Bewerber, noch deren Ego.

    Fragen sind Interessenssignale!

    samp07e0691acde01592„Haben Sie noch Fragen?“ – Bewerber (m/w), die daraufhin gar nichts vom potentiellen Dienstgeber wissen möchten, machen einen bemerkenswert anspruchslosen Eindruck. Wer auf der anderen Seite nur rund um die eigenen Bedürfnisse kreist, weist sich als Ich-ling aus und wirkt wenig Erfolg versprechend auf den Chef in spe. Pseudo-clevere Lastminute-Verhandler, die nur die eigene Startposition verbessern wollen, sind schlicht dreist und schüren sogar Misstrauen.

    Lieber unterhalten wir Unternehmer uns mit Menschen, die sich Gedanken zum Erlebnisraum der Firma machen. Personen, die von Beginn an nur ihren eigenen Vorteil thematisieren und Chefs hörbar „benützen“ wollen, um weiter zu kommen punkten in einem KMU nicht. In großen Konzerne hingegen lässt sich diese Gangart vielleicht hinter dem Label „berufliche Zielstrebigkeit“ verstecken.

    Vermeiden Sie Ich-ling Fragen:

    • „Auf welche Weiterbildungsmaßnahmen darf ich mich jetzt schon freuen?“
    • „Wie sehr lässt sich mein Arbeitsplatz von mir umgestalten?“
    • oder „Kann ich auch schon diesen Juni drei Wochen am Stück auf Urlaub gehen?“

    Besser:

    • „Wohin entwickelt sich die Branche Ihrer Meinung nach in den nächsten fünf Jahren?“
    • „Welche Schnittpunkte gibt es zum Mitbewerb?“
    • „Welche Persönlichkeiten haben das Unternehmen über die Jahre geprägt? Wer arbeitet davon noch aktiv mit?“

    Soforthilfe:

    dragimage-025Sie vereinbaren einen Termin für den Bewerbungs-Check (€ 120,–). Bringen Sie Ihren Lebenslauf und die Bewerbungsmappe mit. Den Rest erledigen wir für Sie! Anmeldung: 0043-1-5138710

     

     

     Hier geht es zum Kurzvideo auf YouTube: Bewerbungstipps
     Hier geht es zum Kurzvideo auf YouTube: Bewerbung & Eigenmarketing
     Hier geht es zur Unternehmensbewertung der Schule des Sprechens auf kununu: Bewertung des Dienstgebers
  • Apollonius Molons Rednerschule

    Rhetorisch betrachtet:

    Europa steht in der Schuld der Griechen

    Was die Schule des Sprechens heute ist, war Apollonius Molons Rednerschule im 1. Jahrhundert vor Christus – eine Kaderschmiede für Rhetorik.
    Tatjana ist auch in diesem Sommer wieder auf Rhodos zum einen um mit Ihrer Familie den jährlichen Surfurlaub zu genießen und zum anderen um auf den Spuren ihrer beruflichen Vorfahren zu wandeln. In Rhodos Stadt gründete der antike Anwalt Molon seine Rednerschule und hatte klingende Referenzen. Darunter Cicero und Cäsar.

    970922ac-fcab-4dcd-84b3-ecfffcef2d72Es war die Zeit in der viele vom „asianischen“ Redestil beeinflusst waren: lange Sätze, Verschachtelungen, Redeschnörkel und Manierismen ohne Ende. Aus Kleinasien stammte damals diese vorübergehende Mode in der Sprachkunst. Wer im Lateinunterricht Texte übersetzen musste kann ein Lied davon singen. Weiterlesen

  • Reden schwingen am Würstelstand

    Freizeit-Tipp: SPEAKER’S CORNER am WÜRSTELSTAND

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    10 Minuten die eigene Meinung sagen & Würstel-Belohnung genießen!
    Tatjana hat den umtriebigen Sepp Bitzinger für die Newsletter-Redaktion und ihren Blog interviewt:

    Tatjana:
    Kaiser Joseph II. hat den Wienern vor 250 Jahren den Prater „geschenkt“. Seither flanieren wir dort, erholen wir uns und gerade im Jubiläumsjahr des Praters bietet Bitzingers REDE-Festival ein ikonisches Symbol für diese Öffnung?
     
    Sepp Bitzinger:
    Ja, das kann man so sagen. Ich habe viel Arbeit und Geld in dieses Projekt gesteckt. Wir ließen im Juni den Piloten laufen, haben aber noch zu wenig Speaker.

    Tatjana:
    Wer immer schon einmal 10 Minuten auf einer eigenen Bühne stehen und vor öffentlichem Publikum seine Meinung sagen wollte, oder wer eine Geschichte erzählen wollte …hier geht das!

    Sepp Bitzinger:
    Was als Marketing-Gag begonnen hat, könnte schon bald zu einer Kooperation mit der Schule des Sprechens führen. Absolventen oder Debattier-Teilnehmer, aber auch Schulklassen finden hier Platz. Weiterlesen

  • Warum wird im Urlaub so häufig gestritten?

    Im Alltag gehen wir arbeiten, wenigstens eine Mahlzeit essen wir getrennt von unseren Lieben, wir lesen verschiedene Zeitungen und konsumieren divergente Medien. Wir schauen beispielsweise unterschiedliche Spartenkanäle … – alles getrennt vom Partner. Und im Urlaub haben wir dann noch weniger Raum und kleben dafür um so mehr aufeinander – Reibung erzeugt dann nicht immer Wärme im Familiensystem. Zudem erwarten wir von der schönsten Zeit des Jahres viel zu viel.

    Was dagegen tun?

    d9937901-7d23-448b-87b5-e5f664a503b9Besser wir trennen zuerst zwischen Wünschen und Bedürfnissen. Niemand kann schließlich Gedanken lesen – auch unser Partner nicht. Sie wünscht sich auf den angebotenen Ausflug mitzufahren? Dann soll sie das machen. Gerne gut gelaunt und auch alleine. Papa mag ein Bier? Der Sohn ein Eis? Selber holen! Wenn sich jeder selbst organisiert und nicht laufend für die anderen, dann hat das den Vorteil: Niemand fühlt sich undankbar behandelt und jeder bekommt, was er wirklich möchte. Das klingt doch gut. Ja, und damit kommen wir zum nächsten Punkt. Ihr Strandspaziergang wird angemeldet und für danach gleich ein Date vereinbart – natürlich nicht mit Fremden, sondern mit dem Partner. Das bedeutet Alleingänge werden angekündigt und dann wird wieder ein gemeinsamer Treffpunkt ausgemacht, zum Beispiel an der Poolbar. Diese Dates sind Wir-Momente für die Paare. Und beim Alleinausflug in die Stadt kann man dann Fotos machen und anschließend dem Partner zeigen, was man Neues entdeckt hat. Vielleicht kommt er am nächsten Tag dann sogar mit.Weiterlesen

  • Urheberrechte im Urlaub – Fotografieren verboten

    Vorsicht Fotografie!

    FotoausstellungUrlaubszeit heißt Kameras einpacken, Akkus aufladen und SD-Karten formatieren. Fotografieren von Personen im öffentlichen Leben hat einst ein neues Genre hervorgebracht: Die Straßenfotografie. Doch Vorsicht: Nicht überall ist das Knipsen ungestellter Szenen erlaubt. In Deutschland gibt es ein sogar Gesetz, das Street Photography seit Anfang 2015 verbietet. Österreich hält das noch nicht so streng. Die „Panoramafreiheit“ gilt nach, wie vor für alles, was von öffentlichen Straßen aus ohne Hilfsmittel (z.B. eine Leiter, Hubschrauber etc.) einsehbar ist. Weiterlesen