• Himmel – das größte Open-Air-Kino der Welt

    Meine Wolken-Ausstellung

    WolkenkartenDer Himmel ist das größte Open-Air-Kino der Welt: weit, leuchtend, farbintensiv und eintrittsfrei.

    Himmel gehört allen Menschen. Jeder kann nach oben schauen. Jeder empfindet unterschiedlich. Das Himmelsszenario gibt kein Thema vor. Ein von Liebeskummer Geplagter, wird dramatisch arrangierten Wolken oder dem Sonnenuntergang anders gegenüber stehen als ein Frischverliebter. Es liegt immer an uns selbst, wie wir empfinden. Der Glaube, mit einem „schönen“ Bild „gute“ Gefühle auszulösen, ist eben nur ein Glaube.

    Wie in der menschlichen Kommunikation so zeigen auch Wolken Stimmungen und Tendenzen. Keine ist dabei wie die andere. In allen Teilen der Welt sprechen Menschen andere Sprachen, und auch der Himmel entwickelt an unterschiedlichen Orten verschiedene Himmelsbilder. Wolken bauen sich im Sommer über der Ostküste Amerikas anders auf, als über Australien im Winter oder Mitteleuropa im Herbst.

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  • Atemtraining

    Atem ist Leben

    Der Urlaub steht vor der Tür und für manche Destinationen, die höher gelegen sind braucht der vielreisende Besucher gute Lungenflügel. Egal, ob beim Bergwandern im Hochland Boliviens oder in den Rocky Mountains. – Überall, wo es hinaufgeht wird die Luft dünner und der Druck auf unseren Organismus steigt. Wer schon im Flachland unter Kurzatmigkeit leidet, dem wird es in den Anden oder beim Bergsteigen in der hohen Tatra nicht besser ergehen. Richtig atmen können Sie bei uns in nur wenigen Stunden trainieren. Der Unterschied beim Luftholen wird für Sie die wahre Erholung.

    Das Frühjahr ist nun nach einigem Bitten doch noch zu uns gekommen und die Läufer strömen wieder in Scharen durch unsere Straßen. Manche laufen früh morgens, andere am Abend. Wichtig: Laufen ohne Schnaufen lautet die Devise! Auch für unsere Stimme und die Modulation ist die richtig gebildete Luftsäule wichtig. – Die damit verbundene Tiefatmung ist dafür Voraussetzung. Viele Hobbyläufer haben mir schon erzählt, dass sie erst nach ihrem Atemtraining bei uns wirklich erlebt haben, wie sie ihre Zwerchfellmuskulatur und die Flanken optimal einsetzen.

    Fazit: Egal, ob im Urlaub oder beim Laufen: 1-2 Stunden Atemtraining garantieren genug Puste für den ganzen Sommer!

  • Sprecherausbildung in Wien

    Tatjana Lackner, Talente- & Stimmen-Scout, eröffnete 1994 DIE SCHULE DES SPRECHENs. Sie startete sie mit einer hochkarätigen Trainer-Crew; Ihr Trainingskonzept wurde oft kopiert, nie erreicht!

    Sprechen beginnt mit dem Hören.

    Seit 25 Jahren macht sie jedes Erstanalyse-Gespräch persönlich. Hier entscheidet sich bereits wer aufgenommen wird in die Meisterklasse des Sprechens. Schließlich müssen die Ausbildungskosten retour verdient werden, das ist ein eisernes Gesetz in der Schule des Sprechens. Nicht jeder wird angenommen. Die meisten hier haben mit dem Sprechen als Zweitjob begonnen.

    Gute Sprecher zeichnet aus, dass sie uns nicht stören beim Zuhören. Wir hören gerne hin und stellen uns den gesprochenen Text bildhaft vor. Profisprecher schaffen es mit ihrer Stimme Landschaften vor unserem inneren Auge entstehen zu lassen. Ein Maler hat seinen Pinsel und hunderte Farben. Sprecher haben nur ihre Stimme und die richtige Aussprache, um in uns die gleichen Bilder entstehen zu lassen. Sie schaffen es, dass wir uns ganz auf den Inhalt des Erzählten konzentrieren. Betonungsfehler sind Gift beim Zuhören. Falsche Sinnbögen oder zu hohes Lesetempo schmeißt uns beim Hörverstehen aus der Kurve und wir schalten den Gedankenmotor ab. Menschen, die ungenau oder getragen langsam Sprechen nerven. Weder wollen wir mit „Silben- und Endungsfressern“ reden, wo wir die Hälfte artikulatorisch kaum verstehen noch wollen wir in eine Trance geredet werden.

    Ich höre, ob jemand Talent hat.

    Beispielhafte Moderatoren- und Trainerkarrieren haben in der SCHULE DES SPRECHENS begonnen. Wer Moderator werden will oder beruflich mit seiner Stimme Geld verdienen möchte, der ist bei uns richtig. Viele namhafte professionelle Sprecher haben wir in den letzten Jahrzehnten ausgebildet. Manche hatten schon immer den Wunsch Synchronsprecher zu werden oder ein Hörbuch zu sprechen, andere suchten konkret nach einer Sprecherausbildung. Unsere Absolventen (m/w) sind die besten Referenzen und legen Zeugnis ab über unsere tägliche Arbeit. Alle verbesserten durch gezielten Stimmtraining und die richtige Sprechtechnik ihre Wirkung. Die persönliche Erfolgsstory jedes einzelnen Diploms ist das Geheimnis unseres guten Rufes. Unser Trainingskonzept wurde oft kopiert, nie erreicht! Die hohe Qualität der Ausbildung erreichen wir nur im Einzeltraining.

    Manche unserer Kunden haben zuerst nach einer Sprecherausbildung gesucht und sich gefragt: Wie wird man Radiosprecher? Gelandet sind sie dann bei uns in Wien. Und das aus gutem Grund! Viele dieser talentierten Menschen, ihre genialen Stimmen und die beruflichen Erfolge haben uns zum Marktführer im deutschen Sprachraum gemacht.

    Diese Qualität erreichen wir eben nur im Einzeltraining. Das beweist auch unser guter Ruf.

  • 9 Schlüssel zur Veränderung

    Neun Schlüssel der Veränderung im Lebens-Puzzle

     

    Profiling: Ihr persönlicher Schlüsseldienst

    Was verändert uns? An welchen Schrauben können wir drehen damit wir unser Image verbessern? Gibt es einen Schlüssel für unser Lebenspuzzle? Ja! Sogar neun. Welcher am besten öffnet finden wir gemeinsam in einem PROFILING heraus.

    Für Veränderung geht es zum Profiling-Coach. Für wohltuende Erlebnisse geht es danach ab ins neue Leben!

    Wurde Ihr Charakter stärker vom sozialen Umfeld geprägt oder hat Ihr Beruf Sie über die Jahre verändert? Finden Sie unter den neun Schlüsseln der Veränderung jene heraus, die für Sie am besten sperren! Bewerten Sie beim Lesen die Relevanz jedes einzelnen Schlüssels für ihr Leben. Welche sind Ihre Top 3?

     

    1. Der Schlüssel der Zeit:
      Zeit ist eine fixe Größe für uns Menschen. Wir messen Sie, wir versuchen, unsere Lebenszeit zu verlängern. Manche schwindeln sogar bei Ihrem Alter, ein deutliches Indiz dafür, dass sie nicht im Jetzt leben. Wie würde sich ihre Persönlichkeit verändern, wenn sie in einem anderen Jahrzehnt leben würden.
    2. Der Schlüssel des Ortes:
      die einen suchen Orte der Kraft und Erholung, für andere ist es nicht so wichtig, wie viel Energie ein Platz ausstrahlt. Viele Menschen bestätigen, dass nach einem Ortswechsel ein völlig neuer Lebensabschnitt begonnen hat. Wenn Sie nun aus beruflichen Gründen in Rumänien oder Japan arbeiten müssten, inwieweit hätte ein Ortswechsel Einfluss auf Ihre Persönlichkeit?
    3. Der Schlüssel des Namens:
      ein Vorname wie Fridolin oder Alfreda garantiert besondere Erfahrungen während der Schulzeit. Im Gegensatz dazu fühlt man sich als dritter Max oder zweite Lisa im Klassenverband nicht gerade als Individualist. Identifizierung und Abgrenzung erfolgen auch über Namen. Was glauben Sie, welchen Einfluss hätte es auf Ihre Entwicklung gehabt, wenn sie völlig anders hießen?
    4. Der Schlüssel des Geldes:
      Verdirbt Geld den Charakter? Haben arme Menschen edler Werte? Bedeutet Geld immer Freiheit? Ist zu wenig Geld ein Unglück? Wenn man Ihre finanzielle Situation beeinflussen und Sie zum Millionär beziehungsweise Sozialhilfe-Empfänger machen würde, was veränderte sich dadurch?
    5. Der Schlüssel des Berufes:
      Ein Schauspieler braucht andere Eigenschaften als ein Wirtschaftsprüfer. Werbefachleute müssen andere Prioritäten setzen als Sozialarbeiter. Würde sich ihre Lebensführung stark verändern, wenn sie einen völlig anderen Beruf ausüben müssen? Inwiefern?
    6. Der Schlüssel des Milieus:
      Unser soziales Umfeld prägt unsere Denkmuster und unsere Sprache. „Ich denke, also bin ich“, sagte René Descartes. Schon von Geburt an bestimmen Familie, Freunde und andere Mitmenschen unsere Leben, unsere Identität, unsere Persönlichkeit in vielerlei Hinsicht. Die Kinderstube kann man oft sogar hören. Wenn Sie in einer gänzlich anderen Gesellschaftsschicht verkehren würden, was wäre Ihr größtes Handikap? Wie grenzen sie sich gegen bestimmte Milieus ab? Geschieht das bewusst?
    7. Der Schlüssel der Hoffnung:
      Hoffnung und Glück liegen eng bei einander. Glückliche Menschen hoffen, ihr Glück nicht zu verlieren. Unzufriedene hoffen auf bessere Zeiten. Stellen Sie sich in heiklen Situationen die Frage, ob noch Hoffnung besteht? Inwiefern verändern Sie Ihr Verhalten an glücklichen Tagen? Theodor Storm schrieb: „wir können wohl das Glück entbehren, aber nicht die Hoffnung.“ Werden Ihre Erwartungen meistens erfüllt oder geben Sie sich zu oft Illusionen hin?
    8. Der Schlüssel des Leidensdrucks:
      So paradox es klingt, aber Leidensdruck ist eine besonders wichtige Triebfeder für Veränderung, denn rationale Einsicht führt nicht immer zu Taten. Vernunft alleine veranlasst uns weder dazu, Sport zu treiben noch mit dem Rauchen aufzuhören. Sowohl im Privatleben als auch im Beruf gibt es nur zwei Dinge, die wirklich dazu führen, dass Gewohnheiten dauerhaft verändert werden: Leidensdruck und Hoffnung. Zu allem Übel müssen auch noch beide zusammenkommen, damit wirklich etwas geschieht. Was muss Ihnen so sehr zu schaffen machen, dass Sie eine Gewohnheit lassen?
    9. Der Schlüssel des Geschlechtes:
      unser Geschlecht beeinflusst nicht nur unsere Sexualität, sondern auch den gesellschaftlichen Umgang mit anderen. Männer suchen sich verständlicherweise andere Identifikationsfiguren aus Sport, Politik oder Unterhaltung als Frauen. Wie würde sich Ihr Leben verändern, wären Sie als Mann beziehungsweise als Frau geboren? Welche Charaktereigenschaften blieben gleich? Worauf müssten sie verzichten und was würden Sie vermissen?

    Wie fällt Ihre innere Bewertung aus? Konnten Sie  herausfinden, welche Parameter Ihr Leben am stärksten geprägt haben. Erkennen Sie die drei Schlüssel, die Ihnen bei Veränderung helfen? Wer den Schlüssel hat kann ihn verwenden.

    Fazit: Nicht alle Einflüsse im Leben verändern uns gleichermaßen. Manchmal nimmt die Biografie an völlig unerwarteten Kleinigkeiten eine markante Wendung. „Der Schlüssel der Zeit“ beispielsweise war für meine persönliche Enstwicklung wichtig. Mit 19 Jahren Mutter zu werden brachte Bewegung in meine Biografie und der Lebensweg wurde kurvenreicher. Dennoch war „der Schlüssel des Berufes“ für mich noch prägender. – Beinahe alles, was ich jemals gelernt habe kann ich heute in meiner Arbeit verwenden: Die gelernte Buchhändlerin kommt in Autorengesprächen auf ihre Kosten und kann Buchtipps im Blog oder Newsletter geben nach Gesprächen mit Autoren. Die ehemalige ORF-Radiomoderatorin liebt es heute andere Menschen ihrem Berufstraum „Sprecher“ näher zu kommen und bereitet sie für die Arbeit am Mikrophon vor. Die Marketingfrau in mir liebt es für das eigene Label kreativ zu sein und auch in den sozialen Medien Schritt zu halten. Reisen ist für mich bestimmt auch deshalb so wichtig, weil ich an die Inspiration durch Orte glaube und „der Schlüssel des Ortes“ bei mir innerlich Tore öffnet. Immer noch träume ich von einem Leben als Expat in einem anderen Land.

    Profiling ist wie Schlüssel suchen. Öffnen muss jeder selbst

    Wenn die Tür ins Schloss fällt und der Schlüssel weg ist, dann rufen wir den Aufsperrdienst. Profiling arbeitet ähnlich, wie dein Schlüsseldienst. Öffnen muss jeder selber!