• Wie klingt Dein Tattoo?

    Bildchen, Totenköpfe, Geweihe und Sinnsprüche waren gestern.

    Wer heute hip sein möchte und unbedingt ein Tattoo braucht, der lässt sich ein Audio-Muster stechen. Natürlich gibt es auch dazu die passende App, die das Klangbild vertont. Schnell wird aus dem ersten Lachen der Kleinen, DEM Beziehungssong oder seinem „Ich liebe Dich, Schatz!“ ein Frequenzbild auf der Haut. Dank Smartphone und passender App kann es in eine Audio-Datei umgewandelt werden. Auch die Tätowierer kommen an QR-Codes, Barcodes und der digitalen Revolution nicht herum. Fazit: Wer rettet seine Haut und schafft es ohne Tattoo alt zu werden? Gewonnen! ;-).

     

  • Atemtraining

    Atem ist Leben

    Der Urlaub steht vor der Tür und für manche Destinationen, die höher gelegen sind braucht der vielreisende Besucher gute Lungenflügel. Egal, ob beim Bergwandern im Hochland Boliviens oder in den Rocky Mountains. – Überall, wo es hinaufgeht wird die Luft dünner und der Druck auf unseren Organismus steigt. Wer schon im Flachland unter Kurzatmigkeit leidet, dem wird es in den Anden oder beim Bergsteigen in der hohen Tatra nicht besser ergehen. Richtig atmen können Sie bei uns in nur wenigen Stunden trainieren. Der Unterschied beim Luftholen wird für Sie die wahre Erholung.

    Das Frühjahr ist nun nach einigem Bitten doch noch zu uns gekommen und die Läufer strömen wieder in Scharen durch unsere Straßen. Manche laufen früh morgens, andere am Abend. Wichtig: Laufen ohne Schnaufen lautet die Devise! Auch für unsere Stimme und die Modulation ist die richtig gebildete Luftsäule wichtig. – Die damit verbundene Tiefatmung ist dafür Voraussetzung. Viele Hobbyläufer haben mir schon erzählt, dass sie erst nach ihrem Atemtraining bei uns wirklich erlebt haben, wie sie ihre Zwerchfellmuskulatur und die Flanken optimal einsetzen.

    Fazit: Egal, ob im Urlaub oder beim Laufen: 1-2 Stunden Atemtraining garantieren genug Puste für den ganzen Sommer!

  • Sprecherausbildung in Wien

    Tatjana Lackner, Talente- & Stimmen-Scout, eröffnete 1994 DIE SCHULE DES SPRECHENs. Sie startete sie mit einer hochkarätigen Trainer-Crew; Ihr Trainingskonzept wurde oft kopiert, nie erreicht!

    Sprechen beginnt mit dem Hören.

    Seit 25 Jahren macht sie jedes Erstanalyse-Gespräch persönlich. Hier entscheidet sich bereits wer aufgenommen wird in die Meisterklasse des Sprechens. Schließlich müssen die Ausbildungskosten retour verdient werden, das ist ein eisernes Gesetz in der Schule des Sprechens. Nicht jeder wird angenommen. Die meisten hier haben mit dem Sprechen als Zweitjob begonnen.

    Gute Sprecher zeichnet aus, dass sie uns nicht stören beim Zuhören. Wir hören gerne hin und stellen uns den gesprochenen Text bildhaft vor. Profisprecher schaffen es mit ihrer Stimme Landschaften vor unserem inneren Auge entstehen zu lassen. Ein Maler hat seinen Pinsel und hunderte Farben. Sprecher haben nur ihre Stimme und die richtige Aussprache, um in uns die gleichen Bilder entstehen zu lassen. Sie schaffen es, dass wir uns ganz auf den Inhalt des Erzählten konzentrieren. Betonungsfehler sind Gift beim Zuhören. Falsche Sinnbögen oder zu hohes Lesetempo schmeißt uns beim Hörverstehen aus der Kurve und wir schalten den Gedankenmotor ab. Menschen, die ungenau oder getragen langsam Sprechen nerven. Weder wollen wir mit „Silben- und Endungsfressern“ reden, wo wir die Hälfte artikulatorisch kaum verstehen noch wollen wir in eine Trance geredet werden.

    Ich höre, ob jemand Talent hat.

    Beispielhafte Moderatoren- und Trainerkarrieren haben in der SCHULE DES SPRECHENS begonnen. Wer Moderator werden will oder beruflich mit seiner Stimme Geld verdienen möchte, der ist bei uns richtig. Viele namhafte professionelle Sprecher haben wir in den letzten Jahrzehnten ausgebildet. Manche hatten schon immer den Wunsch Synchronsprecher zu werden oder ein Hörbuch zu sprechen, andere suchten konkret nach einer Sprecherausbildung. Unsere Absolventen (m/w) sind die besten Referenzen und legen Zeugnis ab über unsere tägliche Arbeit. Alle verbesserten durch gezielten Stimmtraining und die richtige Sprechtechnik ihre Wirkung. Die persönliche Erfolgsstory jedes einzelnen Diploms ist das Geheimnis unseres guten Rufes. Unser Trainingskonzept wurde oft kopiert, nie erreicht! Die hohe Qualität der Ausbildung erreichen wir nur im Einzeltraining.

    Manche unserer Kunden haben zuerst nach einer Sprecherausbildung gesucht und sich gefragt: Wie wird man Radiosprecher? Gelandet sind sie dann bei uns in Wien. Und das aus gutem Grund! Viele dieser talentierten Menschen, ihre genialen Stimmen und die beruflichen Erfolge haben uns zum Marktführer im deutschen Sprachraum gemacht.

    Diese Qualität erreichen wir eben nur im Einzeltraining. Das beweist auch unser guter Ruf.

  • Kommunikation Best Ager

    Niemand will zum „alten Eisen“ gehören, sondern auch mit 60 Plus strukturiert und angstfrei reden können. Moderne Senioren halten lieber Gedächtnis, Wortschatz und den Sprechapparat fit.

     

    60 Plus mit Genuss

    Jugend mag zwar heute auf dem Arbeitsmarkt Kapital sein, doch vor dem Hintergrund, dass die Menschen mit 60 Jahren noch gut 30 Jahre vor sich haben, verändern sich auch die Ansprüche und damit das Kommunikationsverhalten. Altern bekommt Konjunktur! Es geht nicht mehr darum, wann wir in Pension gehen, sondern vielmehr, was wir dann noch vorhaben. Im Kernberuf ist man mit 70 Jahren alt, als Politiker oder Berater nicht unbedingt. Alterskommunikation findet demnach nicht nur in der Seniorenresidenz statt. Wer sich nur inner-generationell austauscht, bleibt selten jung. Über den Themen-Tellerrand der eigenen Generation zu blicken bereichert.

    Seminarangebote für Senioren werden beobachtbar mehr. Zielgruppenadäquate Rhetoriktrainings boomen. Wer in Pension geht, hat zwar seine wertschaffenden Jahre hinter sich gebracht, aber viel zu erzählen. Deshalb engagieren sich manche ehrenamtlich, halten Reden für wohltätige Zwecke oder suchen die verbale Herausforderung in Debattierklubs. Gerade die Tätigkeit in Ehrenämtern verlangt Best Agern immer höhere Sprachfertigkeiten ab. Reife Redner müssen sich um Konzentrationspunkte in ihren Vorträgen bemühen und verlieren sich lieber nicht in Anekdoten. Sprachliche Weiterbildung ist nicht nur für die aktive Berufszeit ein Thema, sondern vor allem auch im Ruhestand. Pensionisten müssen sich immer öfter etwas zur Rente dazuverdienen, um der Altersarmut zu entfliehen. Manche starten sogar völlig neu durch und machen beispielsweise als Berater oder Trainer Karriere.

    Im Zuge der demografischen Entwicklung werden sich auch die Lebensthemen in unserer Gesellschaft anders verteilen. Heute sinkt die Zahl der Menschen zwischen 15 und 60 Jahren bereits stetig, dem gegenüber werden die über 60-Jährigen dafür beständig mehr. Schon im Jahr 2010 hat dieser Bevölkerungsanteil 23,1% ausgemacht und für 2050 erwarten die Statistiker 34,5%. Weiterlesen