Autophagie in der Sprache

2. September 2021 von Tatjana Lackner, MBA
Das intermittierende Schweigen kommt in unserem Alltag zu kurz. Die meisten beeilen sich, um von der Arbeit nach Hause zu kommen, denn auch dort warten liebevolle Gespräche, inhaltliche Diskussionen und emotionale Fights. Das ist gut und wichtig, denn wir haben für unsere Lieben ohnehin zu wenig Zeit – von der „Ich-Zeit“ ganz zu schweigen. Dabei gäbe es vielleicht auch eine gedankliche Autophagie, wenn wir zeitweise "Redefasten".
Jetzt abonnieren
Auf Spotify anhören Auf Soundcloud anhören Auf Itunes anhören Auf Podigee anhören
  • A1