Kommunikations-Screening

Profiling beginnt mit Beobachten

Lernen Sie Ihr Gegenüber zu lesen! Laufend müssen wir im beruflichen Alltag unsere GesprächspartnerInnen einschätzen. Dabei geht es darum, schnell zu erkennen, was die jeweiligen Stressoren und Motivatoren des anderen sind. Es gibt viele Situationen, in denen wir am liebsten Gedanken lesen könnten, um im Gespräch zu punkten. Viel zu oft ist uns unklar, wodurch die Agenda gerade ins Stocken gerät.

Will mich der Controller mit den internen Kosten auf den Arm nehmen? Versteht mich die HR-Chefin bei meiner Mitarbeitersuche absichtlich falsch? Wieso schaut der Kunde ausgerechnet bei meiner Idee zu seinem neuen Produktlaunch so skeptisch?

Im Kommunikations-Screening werden alle drei Bereiche der Sprache durchleuchtet:

Das Verbale Ihres Gesprächspartners

  • Was verrät die Stimme?
  • Wie entlarvend sind Sprache und Wortwahl?
  • Welche „Killerkönige“ regieren auf der andere Seite des Besprechungstisches?

Das Nonverbale Ihres Gegenübers

  • Ganganalyse und Körpersignale unter der Lupe
  • Objektsprache gibt Ihnen viele Informationen über Präferenzen
  • Territoriale Sprache beschreibt den Anspruch Ihrer „Zielperson“

Das Paraverbale Ihres Vis-à-Vis

  • Der X-Faktor in der Kommunikation: Botschaften zwischen den Zeilen
  • Wofür hält sich der Gesprächspartner? Ist er ein Töner oder sie eine Säuslerin?
  • Wer den Subtext erkennt, versteht die Absicht der Sender

Egal, ob Verkaufsgespräche, Präsentationen oder interne Meetings immer geht es um die „Gates“, Statusspiele und Absichten des Gegenübers. In diesem Spin-Training weiht Sie die Kommunikations-Profilerin Tatjana Lackner in die Kunst ein, Menschen „zu lesen“. Erkundigen Sie sich nach dem nächsten freien Termin!

Tipp:

Achten Sie auf optische Signale!

Diese erzählen Bände. Mit jeder Kaufentscheidung geben Ihnen andere schließlich sichtbar ein Statement bekannt. Welche „Geschichte“ erzählt Ihnen jemand durch Accessoires wie: Schmuck, Schreibgeräte, Make-Up. Gibt es einen roten Faden beim optischen Beiwerk oder begegnen Ihnen an einer Trägerin: z.B. Perlenohrringe neben Ethno-Ketten gemischt mit Daumenringen? Wildwuchs durch alle Stilrichtungen? Jemand, der sich von Kopf bis Fuß sichtbar überlegt hat, wie er auftritt, der erwartet auch im Gespräch von Ihnen, dass Sie Ihre Inhalte gut aufbereiten und klar strukturiert parat haben. Bereiten Sie sich Ihre Gedanken am besten anhand der fünf „W“s vor: Wer? Was? Wann? Wo? Warum?

Tipp:

Hören Sie auf Stimme und Sprache!

Vieles können Sie aus der Stimme Ihres Gegenübers – über den gesprochenen Inhalt der Worte hinweg – erkennen. Selten haben selbstbewusste Menschen Piepsstimmen. Töner hingegen sind nicht immer reflektiert, sie wollen bloß Ihre Aufmerksamkeit. Sprache gibt Ihnen zudem klare Anhaltspunkte auf: Herkunft, Milieu und Ausbildung des anderen. Worauf achten? Schnelltexter wollen nicht unterbrochen werden und können schlecht mit Pausen umgehen. Näsler raunzen und bewerten gerne. Dialektsprecher sind oft Wohlfühlrhetoriker, die sich nicht exponieren wollen. Gerade bei denen schaffen Sie mit Lokalkolorit schneller Vertrauen als mit distanzierender Hochsprache.

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Sprachmuster-Profiling
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Kommunikations-Screening & Profiling
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