Vielen Dank an Dr. Tatjana Lackner und das Team der Schule des Sprechens im 1. Bezirk für die großartige Begleitung zu meinem Business-Rhetorik-Diplom.
Hier trifft exzellente Unterrichtsqualität, Professionalität und ein tolles Konzept auf Humor und viel Raum für die Teilnehmenden. Das Beste: Schon nach wenigen Einheiten habe ich in meiner Praxis gemerkt, wie viel schlagfertiger und klarer ich kommuniziere – was mir auch mein Team sofort gespiegelt hat.
Wenn Millionen Fans den Atem anhalten und ein einziger Kommentar Fußballgeschichte unsterblich macht, entsteht Gänsehaut im Stadion.
Christoph Steindl erzählt in diesem Podcast die Geschichte von drei österreichischen Fußballkommentatoren und drei Epochen der Sportberichterstattung: Heribert Meisel im Radio, Edi Finger im Fernsehen und Daniel Warmuth über Social Media.
1954 begleitete Meisel die legendäre Hitzeschlacht von Lausanne, als Österreich die Schweiz mit 7:5 besiegte – bis heute das torreichste Spiel der WM-Geschichte.
1978 machte Edi Finger den legendären 3:2-Sieg Österreichs gegen Deutschland in Córdoba mit seinem emotionalen Kommentar unvergesslich.
2026 steht Daniel Warmuth für eine neue Generation, die Fußballmomente über soziale Medien direkt zu den Fans bringt.
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28. Oktober 2026 von Tatjana Lackner, MBA
Es gibt Menschen, die reisen, um nichts zu tun. Sie liegen auf Sonnenliegen, bestellen Cocktails mit lächerlichen Schirmchen und nennen das: Entschleunigung. Ich bewundere diese Menschen. Aus sicherer Entfernung. Denn spätestens am dritten Urlaubstag überkommt mich das Bedürfnis, etwas zu lernen. Eine neue Fähigkeit, eine absurde Technik, irgendeine Fertigkeit, von der ich bis dahin nicht einmal wusste, dass sie existiert.
Vor einigen Jahren habe ich deshalb begonnen, meine Reiseziele mit Workshops, Weiterbildungen oder Retreats zu verknüpfen. Eine Art arrangierte Ehe zwischen Fernweh und Wissensdurst. Beruflich relevant muss das Ganze keineswegs sein. Das Leben ist schließlich zu kurz, um ausschließlich Dinge zu lernen, die sich im Lebenslauf verwerten lassen.
Kreative Workshops in Australien: Von Resin-Art bis Teddybären
Mal trainiere ich meine schöpferische Kompetenz in Schreibseminaren, mal versuche ich beim kreativen Journaling, meinem Innenleben eine halbwegs ästhetische Form zu geben. In Westaustralien erlernte ich gleich drei Maltechniken rund um Acryl und Resin-Art.
An der australischen Ostküste, in Surfers Paradise, landete ich sogar in einem Teddybären-Workshop. Während andere ihre Körper auf Surfbrettern perfektionierten, stattete ich einen Stoffbären mit Kleidung und einer persönlichen Sprachbotschaft für meine Enkelinnen aus. Man muss Prioritäten setzen. Und manchmal trägt die große Liebe eben Plüsch.
Malediven & Mauritius: Wo selbst Müll zur Kunst wird
Die Malediven gelten gemeinhin als Paradies für Menschen, die dringend eine Pause von der Realität brauchen. Türkisfarbenes Wasser, weißer Sand, Palmen, die aussehen, als hätte ein übermotivierter Werbegrafiker sie arrangiert.
Im „Junk Art Studio“ begegnete ich dem Konzept des objet trouvé. Einem gewöhnlichen Fundstück, das seine eigentliche Bestimmung – die Mülltonne – durch einen glücklichen Zufall verfehlt hat. Statt entsorgt zu werden, wird es künstlerisch bearbeitet. Das Prinzip erinnert an Trash Art: Man nimmt, was andere wegwerfen, fügt Fantasie hinzu und erklärt das Ergebnis zum Kunstwerk. Im Grunde funktioniert die zeitgenössische Kunst nicht selten ähnlich. Nur die Preise unterscheiden sich.
Und das Erstaunlichste? Es macht ungeheuer Spaß.
Auf dem South Ari Atoll widmete ich mich außerdem einer Technik, die wunderbar aus der Zeit gefallen schien: dem Malen mit Kaffee und Feder. Die Bilder erhielten jenen nostalgischen Sepiaton, der alles aussehen lässt, als stamme es aus einem vergessenen Reisetagebuch des 19. Jahrhunderts.
Wir saßen im Schatten, vor uns der Indische Ozean, in unseren Händen Federn und Kaffee. Während die Welt anderswo ihre E-Mails beantwortete, produzierten wir kleine Kunstwerke von zweifelhafter kunsthistorischer Bedeutung, aber unschätzbarem persönlichem Wert. Noch heute erfreue ich mich an ihnen. Manche Erinnerungen verblassen. Diese haben ihre Patina bereits eingebaut.
Auf Mauritius wiederum konnte ich meiner Vorliebe für Dots Painting freien Lauf lassen und erleben, wie lebendig plötzlich gewöhnliche Steine werden, wenn wir sie kunstvoll bepunkten und dabei schattieren. Offenbar braucht es nicht immer eine Leinwand, um Kunst zu schaffen. Manchmal genügt ein Stein. Und ein wenig Geduld.
Parfümworkshop in Grasse: Nasentraining
Im Frühjahr führte mich meine Neugier nach Grasse, in jene südfranzösische Stadt, in der die menschliche Nase offenbar eine höhere gesellschaftliche Stellung genießt als anderswo ein Universitätsabschluss.
Bei Molinard besuchte ich einen Parfümworkshop. Ein olfaktorisches Abenteuer, bei dem Du begreifst, dass ein gutes Parfüm ähnlich funktioniert wie eine komplizierte Liebesgeschichte: Es braucht eine solide Basis, ein aufregendes Herz und einen ersten Eindruck, der möglichst lange in Erinnerung bleibt.
Ich entschied mich für Citrus, Sea Salt Marine und eine sanfte Holznote. Das Ergebnis? Ein Duft, der leicht, elegant und erfrischend daherkommt. Eine Art mediterraner Sommer im Flakon. Ohne Sonnenbrand, verspätete Flugzeuge oder überteuerte Liegestühle.
Seither genügt an einem regnerischen Wiener Nachmittag ein kleiner Sprühstoß, und ich bin wieder in Südfrankreich. Im Laboratoire de senteurs, zwischen kostbaren Essenzen und dem angenehmen Gefühl, dass das Leben manchmal tatsächlich so schön riechen kann, wie es sein sollte.
Andere Menschen sammeln Kühlschrankmagnete. Ich bevorzuge Erinnerungen, die unter die Haut gehen.
Venedig. Muskelkater mit Aussicht.
Zuletzt wurde es sportlich. Ausgerechnet in Venedig, einer Stadt, die seit Jahrhunderten beweist, dass man auch ohne Fitnessstudio wunderbar existieren kann.
Meinen Schwiegersohn musste ich nicht lange überreden, die Lagunenstadt mit dem Einzelkajak zu erkunden. Vielleicht ahnte er nicht, worauf er sich einließ. Vielleicht war er einfach höflich. Beides ist in Familien von unschätzbarem Wert.
Wir paddelten durch die Kanäle, vorbei an mächtigen Schiffen und jahrhundertealten Palazzi, deren Fassaden sich im Wasser spiegelten. Aus der Perspektive eines Kajaks erscheint Venedig plötzlich anders. Intimer. Geheimnisvoller. Und erstaunlich viel größer, wenn Du selbst nur wenige Zentimeter über der Wasseroberfläche sitzt.
Während sich die großen Boote durch die Hauptverkehrsadern der Lagune zwängen, schlüpften wir in schmale, verträumte Seitenkanäle. Dort, wo Venedig noch so tut, als gehöre es seinen Bewohnern und nicht den Millionen Menschen, die es jährlich fotografieren.
Am Ende hatten wir grandiose Bilder, unvergessliche Eindrücke und einen Muskelkater, der uns noch tagelang daran erinnerte, dass Abenteuer gelegentlich einen Preis verlangen.
Kreative Urlaubserlebnisse: die schönsten Souvenirs
Wer verreist, verlässt seine gewohnte Welt. Warum also nicht auch die gewohnten Fähigkeiten erweitern?
Mein Tipp: Recherchiere vor Deiner nächsten Reise, welche Workshops oder ungewöhnlichen Erfahrungen Dein Urlaubsziel bietet. Ob kreativ, sportlich, kulinarisch oder vollkommen absurd, ist nebensächlich. Hauptsache, es weckt Deine Neugier.
Denn die schönsten Souvenirs sind selten jene, die man am Flughafen kauft. Es sind die Dinge, die Du plötzlich kannst. Die Geschichten, die wir später erzählen. Und jene kleinen, wunderbar unnützen Erfahrungen, die das Leben reicher machen.
Wer auf der Bühne steht, hört nicht auf zu lernen. Ich habe mein Business-Rhetorik-Diplom an der Die Schule des Sprechens abgeschlossen. Warum ich das nach über 20 Jahren in Vertrieb, Marketing und auf der Bühne noch mache? Weil Erfahrung allein nicht reicht. Wer anders denken will, muss auch an der eigenen Wirkung arbeiten. Danke an Dr. Tatjana Lackner, MBA
Wuhu! Ich habe mein Business-Rhetorik-Diplom an der Die Schule des Sprechens erhalten. Aus meiner Sicht eine Ausbildung, aus der ich unglaublich viel für meine tägliche Arbeit bei den ÖBB mitnehme.
Christoph Steindl wurde 1985 in Wien geboren und ist leitender Angestellter im öffentlichen Dienst mit einer ausgeprägten Leidenschaft für Kommunikation, Sprache und die Wirkung der menschlichen Stimme.
Den entscheidenden Anstoß für seinen Weg in die Sprecherwelt gab ein äußerst positives Feedback zu seiner sonoren Stimme mit hohen Wiedererkennungswert im Rahmen eines Kommunikationsseminars. Diese Rückmeldung weckte seine Neugier und führte ihn letztlich in die im deutschsprachigen Raum anerkannte Schule des Sprechens, wo er seine stimmlichen Fähigkeiten professionell weiterentwickeln konnte und unzählige Facetten seiner eigenen Stimme kennenlernte.
Im Oktober 2026 schloss Christoph Steindl die Diplom-Sprecher-Ausbildung an der Schule des Sprechens mit Auszeichnung erfolgreich ab.
Mit seiner markanten, sonoren Stimme und ruhigen, sachlichen Sprechweise verbindet er Seriosität mit Ausdruckskraft und legt besonderen Wert auf eine klare, authentische und wirkungsvolle Vermittlung von Inhalten.
Paul Buchacher stellt wieder die relevanten Fragen und Tatjana Lackner gibt Antworten & Analysen.
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22. Oktober 2026 von Tatjana Lackner, MBA
Christine Hoffmann-Schütz beschäftigt sich mit der Frage, wie Führung, Coaching und Veränderung tatsächlich gelingen können.
Im Zentrum dieser Folge stehen nicht das bloße Anwenden von Führungstechniken, sondern Bedingungen, unter denen Menschen bereit sind, sich zu entwickeln und über sich hinauszuwachsen.
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21. Oktober 2026 von Tatjana Lackner, MBA
Das Gehirn produziert etwa sechstausend Gedanken pro Tag. Davon sprichst Du vielleicht zwanzig aus und die sind bereits zweimal durch Deine interne Compliance gegangen. Du bist kein kommunizierender Mensch mehr. Du bist Pressesprecher Deiner selbst. Geschniegelt. Diplomatisch. Innerlich randvoll.
Der US-Psychologe Daniel Wegner hat nachgewiesen, dass unterdrückte Gedanken ein besseres Gedächtnis haben als wir. Je mehr Du etwas nicht denken willst, desto lauter denkst Du es. Er nannte das die Ironic Process Theory. Ich nenne es: das Grundgesetz jeder Rhetorik, die Dir nie jemand beigebracht hat.
Was Du verschweigst, kommuniziert trotzdem. In Deiner Körperhaltung. In Deiner plötzlichen Kürze. In dem Mikrolächeln, das Du für ein Pokerface hältst. In der Pause, die drei Sekunden zu lang dauert, um noch neutral zu sein.
Schweigen ist nicht Stille. Schweigen ist Subtext auf maximaler Lautstärke.
Und jetzt wird es praktisch.
Weil Rhetorik kein Zuschauersport ist:
🎙️ Tipp 1: Lerne, Deine Schweigepause zu besitzen
Die meisten Menschen schweigen reaktiv; aus Angst, Unsicherheit, Überlegung. Das merkt man. Der Körper verrät es: Blick nach unten, eingezogene Schultern, das kleine Räuspern als Platzhalter.
Die Übung: Schweige aktiv. Bevor Du antwortest, atme einmal bewusst aus. Halte Blickkontakt im Live-Gespräch. Lass die Stille stehen, als gehörte sie Dir, weil sie das dann auch tut. Rhetorikprofis nennen das die souveräne Pause. Sie signalisiert: Ich denke nach, weil mir die Antwort wichtig ist. Nicht: Ich habe Angst vor meiner eigenen Meinung oder der nächsten Bewertung.
Der Unterschied zwischen diesen beiden Pausen ist hörbar. Und fühlbar.
🎙️ Tipp 2: Nutze das „Ich bemerke“-Format für unausgesprochene Wahrheiten
62 Prozent der Angestellten verschweigen kritische Gedanken aus Angst vor Nachteilen. Das bedeutet: In jedem Meeting sitzt die eigentliche Konversation stumm daneben wie ein unhöflicher Gast, den niemand eingeladen hat, aber alle sehen.
Du willst etwas sagen, traust Dich aber nicht? Dann sag nicht den Gedanken direkt. Sag, dass Du ihn hast.
Die Formel:„Ich bemerke, dass ich zögere, das anzusprechen, aber ich tue es trotzdem.“
Das ist keine Schwäche. Das ist Meta-Kommunikation auf höchstem Niveau. Du benennst den Raum zwischen Deinem Denken und Deinem Sprechen und machst ihn damit sichtbar, ohne Dich zu verbiegen. Die belgische Paartherapeutin Esther Perel nennt das den ehrlichsten Satz in jedem schwierigen Gespräch.
🎙️ Tipp 3: Dein innerer Redakteur muss in Pension
Du kennst das: Du denkst etwas. Dann überlegst Du, wie es klingt. Dann überlegst Du, wie es bei der anderen Person ankommt. Dann überlegst Du, ob Du das überhaupt denken dürftest. Dann sagst Du nichts.
Herzlichen Glückwunsch. Du hast gerade drei Meinungen produziert und keine davon kommuniziert.
Die Übung: Schreib vor wichtigen Gesprächen, beispielsweise Meetings, Feedbackgespräche oder schwierige Telefonate, in drei Minuten auf, was Du wirklich sagen würdest, wenn es keine Konsequenzen gäbe. Nicht um es so zu sagen. Sondern um Deinen echten Gedanken überhaupt erst zu kennen. US-Psychologe James Pennebaker hat mit dieser Technik, dem Expressive Writing, nachgewiesen, dass allein das Aufschreiben unterdrückter Gedanken das Immunsystem stärkt und Stresshormone senkt.
Dein Körper weiß, was Du nicht sagst. Gib ihm wenigstens Papier.
🎙️ Tipp 4: Sprich über die Energie im Raum, nicht nur über Deinen Inhalt
Das ist der fortgeschrittenste Tipp und der wirksamste.
In jedem Gespräch gibt es zwei Ebenen: Was gesagt wird. Und was alle spüren, aber niemand anspricht. Die meisten Redner operieren ausschließlich auf Ebene eins. Die wirklich guten Kommunikatoren benennen gelegentlich Ebene zwei.
Die Formel:„Ich habe das Gefühl, da ist noch etwas im Raum, das wir nicht aussprechen. Liege ich falsch?“
Dieser eine Satz verändert die Dynamik eines ganzen Meetings. Er macht das kollektive Schweigen zum Gesprächsthema und damit plötzlich handhabbar. Amy Edmondson nennt das psychologische Sicherheit schaffen. Teams, die das praktizieren, sind nachweislich 33 Prozent innovativer als jene, die in der Schweige-Kultur verharren.
🎙️ Tipp 5: Beende Sätze, die Du angefangen hast zu denken
Das klingt banal. Es ist revolutionär.
Wie oft brichst Du einen Satz ab, innerlich oder tatsächlich, weil er irgendwo unbequem wird? „Ich wollte eigentlich sagen, dass…“ Pause. Neustart. Umleitung. Der eigentliche Satz stirbt unvollendet.
Die Übung: Trainiere in sicheren Kontexten; beispielsweise mit Freunden, im Journal, in unserem Clubhouse-Talk, Deine Sätze zu Ende zu sprechen. Auch wenn sie holprig und nicht perfekt klingen. Die rhetorische Stärke liegt nicht in der Perfektion des Satzes, sondern in der Vollständigkeit des Gedankens.
Ein unvollendeter Satz ist kein Stilmittel. Er ist ein Symptom.
Fazit: Wer immer angepasst ist, hat sich längst verlassen.
Heute vor 20 Jahren habe ich meine Abschlussprüfung an der Schule des Sprechens in Wien absolviert. (Mit Auszeichnung – räusper)
Die Diplom-Sprechausbildung dauerte fast ein Jahr – und es war eine wundervolle Zeit in Wien. Mein besonderer Dank gilt dem gesamten Team der Schule des Sprechens und ihrer Direktorin Dr. Tatjana Lackner, MBA.
Und heute? 20 Jahre spater bin ich Station Voice und Trailerstimme großer Fernseh- und Radiosender, feste Off-Stimme erfolgreicher TV- Formate. Ich synchronisiere Filme und Serien, spreche Hörbücher, Videogames, Dokumentationen und Hörspiele – und mache all das, wovon ich damals nur geträumt habe.
Vor allem aber weiß ich, was für ein Glück es ist, diesen Beruf bei so großartigen Auftraggebern, wie RTL, WDR, ZDF, Das Erste, Phoenix, SR, DLF, 3sat und vielen mehr ausüben zu dürfen.
Danke, Tatjana, dass du mir den Weg geebnet hast. Und danke an alle, die mir ihr Vertrauen schenken und mich für sie ans Mikrofon lassen.
Auf Clubhouse, diesem digitalen Amphitheater aus Selbstoptimierung und subtiler Eitelkeit, verbinden wir die alten Kunstgriffe Athens mit den rhetorischen Skills des 21. Jahrhunderts.
Tatjana Lackner betreibt dort seit vielen Jahren erfolgreich ein Audio-Talkformat. Ein Raum zwischen Philosophie und WLAN, zwischen cooler Konversation und rhetorischem Muskelaufbau.
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