Tatjana’s Blog

16. September 2021 von Tatjana Lackner, MBA

Von Hoyerswerda bis zur Auferstehung des Wollmammuts. Tatjana Lackner im Interview mit Paul Buchacher

SoundCloud: September 2021

16. September 2021 von Tatjana Lackner, MBA
Das Verkaufsgespräch hängt eng mit einer Verhandlungssituation zusammen. Diese 7-V spielen bei Überzeugungsgesprächen daher immer eine Rolle und sollten berücksichtigt werden.
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13. September 2021 von Tatjana Lackner, MBA

Die Absolvent:innen der Diplom-Sprecherausbildung sind auf dem Sprechermarkt gefragt. Die Ausbildung garantiert höchstes Niveau. Bestimmt rühren die tollen Prüfungsergebnisse auch daher, dass DIE SCHULE DES SPRECHENS wöchentlich einen kostenfreien Lernkreis abhält. Online können sich die Sprechlinge via Zoom von überall in der Welt dazuschalten. Manche üben im Urlaub, andere sitzen noch in der Arbeit – gemeinsam werden Texte erarbeitet und zusammen an Sprechtechnik und Stimm-Modulation gefeilt. 

Alle “Sprecher:innen in Spe” sind tagsüber berufstätig und danach haben viele familiäre Verpflichtungen. Nach 20.00 Uhr abends, wenn alle Kinder ins Bett gebracht wurden, eröffnet Tatjana Lackner den Lernkreis. 

Jeden Mittwoch von 20.00 bis 22.00 Uhr – jenseits der Gitterbettsperre – startet dieses geniale Lern-Projekt. Manchmal trainiert ein Gast-Hosts oder Prüfungsjuror mit der Gruppe. Jeder kann Fragen stellen und sich von den anderen in Break Out Sessions wertvolles Feedback geben lassen. Das motiviert und hilft besser zu werden! Die relevanten Infos und die Textausgabe erfolgen über eine WhatsApp-Gruppe bzw. über das sympathische Office DER SCHULE DES SPRECHENS. 

Themen: Tatjana LacknerSprecherausbildung in WienOnlineZoomLernkreisKostenfreiHostFeedbackMittwoch
9. September 2021 von Tatjana Lackner, MBA

Die Sommergespräche 2021 sind zu Ende und Tatjana analysiert hier das Interview mit dem Kanzler. Paul Buchacher stellt der Kommunikationsexpertin noch andere aktuelle Fragen.

SoundCloud: September 2021

9. September 2021 von Tatjana Lackner, MBA
Das K-9-Karussell hilft die wichtigsten neun Kriterien Ihres Geschäftes immer im Blickfeld zu haben. Bei wirtschaftlichem Erfolg spielen diese Faktoren kongenial zusammen. Wie fit sind Sie als Kämpfer:in in der Mitte? Wie fokussiert betreiben Sie Ihr Kerngeschäft?
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Martin Auer

Martin Auer wurde 1978 in Wien geboren. Während seines Studiums der Meteorologie begann er erste Erfahrungen im Bereich Privatradio zu sammeln. Eine mehrjährige Tätigkeit als Moderator bei Radio Arabella folgte. Nach Studienabschluss begann seine hauptberufliche Tätigkeit beim Österreichischen Wetterdienst ZAMG. Zur Vertiefung der Sprachkenntnisse und weiteren Professionalisierung absolvierte er 2021 die Sprecherausbildung in DER SCHULE DES SPRECHENS mit dem Ziel sich als Berufssprecher für Dokumentationen, Hörbücher und Werbungen zu etablieren.

2. September 2021 von Tatjana Lackner, MBA
Das intermittierende Schweigen kommt in unserem Alltag zu kurz. Die meisten beeilen sich, um von der Arbeit nach Hause zu kommen, denn auch dort warten liebevolle Gespräche, inhaltliche Diskussionen und emotionale Fights. Das ist gut und wichtig, denn wir haben für unsere Lieben ohnehin zu wenig Zeit – von der „Ich-Zeit“ ganz zu schweigen. Dabei gäbe es vielleicht auch eine gedankliche Autophagie, wenn wir zeitweise "Redefasten".
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30. August 2021 von Tatjana Lackner, MBA

Fernsehen war gestern. Im Kino laufen Filme. Seitdem es Streamingdienste gibt, werden Serien unter der Hand empfohlen, wie geheime Rezepte: “Hast Du diese Serie schon gesehen? Hammer, sag ich Dir!” Selten finden die angepriesenen Staffeln dann meinen Geschmack. Ich fand “Bridgeton” oder “Modern Family” okay, aber nicht bombastisch. Ich konnte mit “Virgin River” wenig anfangen. “Mare of Easttown” mochte ich ausschließlich Kate Winslets wegen, aber die Kulisse und die Story waren mir eigentlich zu öd. 

Binge Watching 

Komaglotzen und Serienmarathon haben schon einige von uns erlebt. Bei mir war das der Fall bei  “How to get away with Murder”, “Good Wife” und “The Blacklist”. Danach war ich bereits vor Jahren süchtig, obgleich ich das Ende meistens recht albern fand. Dabei haben Morde, Gerichtsprozesse und chice Stadtteile samt guten Originalstimmen bei mir immer Chancen. 

Das war wohl auch der Grund, warum ich “Goliath” nach der ersten Staffel wieder fallen gelassen habe, weil mir der ständig qualmende und vom Alkohol gezeichnete Anwalt Billy (Billy Bob Thornton) zu wenig mondän erschien. Bei “Californication” (David Duchovny) wartete ich vergebens darauf, dass die Serie Fahrt aufnimmt. Leider wurde sie stattdessen immer sexistischer und seichter. 

“Queen of the South” stand ich zwar für vier Staffeln durch. Meine Erkenntnis: Drogengeschichten brauche ich kein bisschen und nichts was allzu monothematisch und brutal anmutet. 

Dafür fand ich “House of Cards” genial. Kevin Spacy, dessen Ruf im wahren Leben ruiniert ist – 30 Fälle der sexuellen Belästigung sind eben keine Kleinigkeit – war schauspielerisch überzeugend. Seine talentierte Serienpartnerin, Robin Wright, wurde in diesem Politthriller – nach seinem Rausschmiss – sogar amerikanische Präsidentin. 

Die Amazon Prime Serie “Nine perfect Strangers” garantiert opulente Landschafts-Aufnahmen samt traumhafter Kulisse eines Wellness-Resorts dem Nicole Kidman als russische Spa-Chefin Masha vorsteht. Ich habe die erste Staffel gemocht, aber es wurden darin inhaltlich gerade einmal die neun Charaktere eingeführt. Sonst hat sich – die Handlung betreffend – nicht viel getan. 

In Hollywood wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass diese Netflix-Produktion die veräppelnde Anspielung auf Kollegin Gwyneth Paltrow ist, die mit ihrem echten Wellness-Imperium “Goop” pseudowissenschaftliche Therapien und Ergebnisse verspricht. Wie man in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung1 entnehmen kann, sollen dort “Jade-Eier zum Einführen in die Vagina Kristallheilkraft versprechen, ätherische Öle führen mutmaßlich zu Schönheit und Selbstliebe – alles im ästhetischen Design, das sich dann auf Instagram gut macht”. Ebenfalls auf Netflix kann Frau sich in der sechsteiligen Serie “The Goop Lab” selbst ein Bild machen von den Orgasmus-Therapien und der Wirksamkeit der beschriebenen Schönheitstipps rund um den Clean-Eating-Trend. 

Streamingdienste boomen 

Serien verbinden Menschen auf dem ganzen Globus. Wir haben – oft sogar im gleichen Haushalt lebend – kaum mehr kollektive TV-Erlebnisse. Und wenn, dann selten zur gleichen Zeit. Da wären Ländermatches oder Live-Events vielleicht eine vereinigende Ausnahme. 

Ansonsten favorisiert jeder einen anderen Streamingdienst, ob Amazon Prime, Sooner, Netflix, etc. und man entwickelt sein individuelles Serienkonsumverhalten. Das gemeinsame Fernseherlebnis bleibt eine Besonderheit und ist schon lange nicht mehr die Norm. 

Meine Serien-Favoriten 

Tipp 1: Nur auf TV Now findet man “Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert” bestehend aus nur einer Staffel/10 Folgen. 2018 ist diese US-amerikanischen Thriller Serie mit Patrick Dempsey in der Hauptrolle erschienen. 

Es geht um einen erfolgreichen Schriftsteller, dem der Mord einer 15-Jährigen zur Last gelegt wird. Harry Quebert hatte zwar einst eine Affäre mit der jungen Nola, aber ist er wirklich schuldig? 30 Jahre später kommt Licht in den Fall. 

Tipp 2: Amazon Prime zeigt die 2017 erschienene HBO Sendung “Big littles Lies” in zwei Staffeln zu je 7 Folgen. Die Starbesetzung garantiert klingende Namen: Nicole Kidman, Reese Witherspoon, Zoë Kravitz, Laura Dern, Meryl Streep, etc. 

Fünf Mütter stammen aus dem malerischen Städtchen Monterey und sind die eigentlichen “Desperate Housewives”. Sie verbindet das gemeinsame Schuljahr ihrer Kinder. 

Durch die Drama-Miniserie erhält der Zuseher einen Blick hinter die glücklichen Familienmauern dieser fünf Haushalte. Denn die vordergründige Kleinstadtidylle trügt: Häusliche Gewalt, Intrigen, Eifersucht und sogar Mord finden auch in Monterey statt. 

Tipp 3: Wer seinen Account auf Netflix hat und Psychothriller mag, der sollte sich “The Fall” ansehen. Der Krimi ist bereits 2016 auf Netflix erschienen und behandelt in drei Staffeln einige Morde rund um Belfast. 

Mit Gillian Anderson treffen Zuseher eine alte Bekannte (Akte X) und Jamie Dornan (Fifty Shades of Grey) zeigt uns hier eine völlig andere Seite seines schauspielerischen Spektrums. Der Plot ist einfach gestrickt, aber die Ausführung bleibt über 17 Folgen lang spannend: Im düsteren Belfast geht ein Serienmörder um und die Kommissarin, mehr noch die Superintendentin, soll ihn fassen. Das Besondere ist, dass man das Leben des Psychopathen von Beginn an mitbekommt. Dieser wirkt im “normalen Leben” recht unscheinbar. Trauertherapeut Paul Spector lehrt uns das Gruseln, während er ein liebevoller Vater und aufmerksamer Ehemann ist. Sogar im ZDF ist diese umstrittene Serie bereits gelaufen. 

Fazit: Serien haben sich in den letzten Jahren parallel zu ihren Konsumenten entwickelt. Die Genres wachsen, um die individuellen Interessen abzudecken. Für den einen ist Schauspieler X der Größte. Der andere hat noch nie etwas von ihm gehört, weil ihm nicht einmal die Serie in der Mister X die Hauptrolle spielt etwas sagt. Wir werden erleben, ob uns der Eskapismus durch das Überangebot an Filmen und Serien krank macht oder ob es uns lediglich die Unterhaltung erleichtert. 

Themen: FilmTVKidmanAmazon PrimeNetflixBinge WatchingSoonerSerienWinslet
30. August 2021 von Tatjana Lackner, MBA

Tatjana war schon früh fasziniert von Punkten. Damit ist sie weltweit gar nicht allein. In der australischen Malerei ist beispielsweise der Pointillismus stark verbreitet und die bunt gepunktete Aboriginal Art gab es bereits vor 80.000 Jahren. Selbst heute noch zieren kleine und große Dots viele Tassen, Handtücher und Digeridoos quer durch das Land. Vom Punkt bis zum Pixel war es allerdings noch ein weiter Weg. 

Auch im Europa von 1889 gab es – als Nachzügler des Impressionismus – eine diesbezügliche Strömung. Paul Signac oder Gustave Cariot sind nur zwei Namen aus dem künstlerischen Reich dieser damals nachgefragten Stilrichtung. 

Ein US-amerikanischer Lehrer hat dann am 15. September 2009 sogar den “International Dot Day” erstmals ausgerufen. Sein Kinderbuch “The Dot” (“Der Punkt: Kunst kann jeder”) hat weltweit Furore gemacht. In amerikanischen Schulen ziehen viele Kinder der unteren Schulstufen an diesem Tag gepunktete Kleidung an. 

Und Peter H. Reynolds hatte recht: Jeder kann einen Punkt malen. Auf seiner Facebookseite des “International Dot Day” erfährt man: Alles begann mit einem Punkt. Heute sind weit mehr als 19,2 Millionen Fans registriert und täglich werden es mehr. 

Fazit: Selbst in vielen Redewendungen tauchen die kreisrunden Symbole auf. Manche Aussagen lassen uns “eckig” werden, wenn es gerade nicht rund läuft, und wir fühlen uns dann völlig unrund: 

  • “Mach mal einen Punkt!” 
  • “Da hast Du einen wichtigen Punkt angesprochen” 
  • “Oje, das ist mein wunder Punkt” 
  • “Es war, wie das Pünktchen auf dem i“ 
  • “Das ist doch der springende Punkt, um den es hier geht.” 
  • “Kannst Du bitte endlich zum Punkt kommen?” 
  • “Dein Vortrag war eine Punktlandung.” 
  • “Sie redet ohne Punkt und Komma.” 
Themen: Tatjana LacknerPunktPointillismusAboriginal ArtPaul SignacInternational Dot DayPeter H. Reynolds
26. August 2021 von Tatjana Lackner, MBA
In dieser Folge kümmern wir uns um Social Media Skills. “Irgendwie” sind viele von uns in den letzten Jahren digitaler geworden. Er beschäftigt sich täglich professionell damit. Herzlich willkommen, Ilja Lawal!
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