Tatjana’s Blog

21. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA

Tatjana ist oft und gerne zu Gast im Interview mit Paul Buchacher:

SoundCloud: Januar 2022

21. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA

Der Währinger Park war die erste Parkanlage der Ersten Republik (1918-1938) und garantiert heute Frischluft samt Freizeitangebot. Hier stehen Tischtennisplatten, Skater finden eine Halfpipe, Kinder vergnügen sich auf Schaukeln und in der Nähe planschen sie im Währinger Freibad. Vierbeiner sind im Park an der Leine zu führen. In der Hunde-Zone wird dafür herumgetollt. 

Angrenzend gab es bis 1923 einen Friedhof, der später aufgelöst wurde. Die Grabsteine von prominenten Menschen blieben erhalten. Darunter findet sich beispielsweise Mozarts Freund und Theaterdirektor Emanuel Schikaneder, Ingenieur Carl Ritter von Ghega, dem wir die Semmeringbahn verdanken, und die Eltern sowie der Bruder von Franz Schubert. 

Kinderfreundliches Gartencafé 

Katharina und Paul Kessler, beide erfolgreiche Anwälte, zweifache Eltern und Anrainer haben das “Laus & Maus” gepachtet. Ein süßes, familienbetriebenes Salettl, das ein bisschen aussieht wie ein Kleingartenhaus. Sie haben es liebevoll gestrichen, eingerichtet und garantieren leckeren Frizzante, Café samt selbstgebackenen Kuchen. Man arbeitet an einer Biozertifizierung. Vorläufige Öffnungszeiten: Mo-So 10.00-18.00 Uhr. Das “Laus & Maus” ist eine richtig gute Nachricht für Eltern, Läufer und Parkfreunde. 

Themen: Laus & MausWähring1180Salettl
20. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA

Was gilt es für Führungskräfte sprachlich zu beachten?

Trend: Januar 2022

20. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA
Viele Chefs führen Mitarbeitergespräche. Bewusst Atmosphäre schaffen nur die wenigsten! Dabei geht es darum positiv gestimmt Perspektiven aufzuzeigen und das Gegenüber zu motivieren. Anerkennende Worte und wertschätzende Rückmeldungen wirken oft Wunder und betten die kritischeren Töne gelungen ein. Diese sanfte Form der Manipulation ist nicht nur legitim, sondern oftmals für das Gesamtklima dringend nötig.
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20. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA

Trend: Januar 2022

Feiner Artikel im TREND, der erklärt, warum Business Rhetorik zu den Too Future Skills zählt. Das Interview war großartig und hat mir viel Freude gemacht.

13. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA

Ich war schon mehrfach auf den Malediven und nun auch das erste Mal auf Mauritius. Im Vorfeld habe ich natürlich Informationen eingeholt und mich mit Kunden ausgetauscht, um vor Ort tolle Ausflüge zu machen. Herrn Sohn konnte ich diesmal sogar überzeugen mich zu begleiten – in den Urwald, zum Heiligen See und zu den tropischen Wasserfällen. Gewohnt haben wir direkt in der Region des UNESCO Weltkulturerbes „Le Morne Brabant“.

Okay, die Rumverkostung habe ich alleine bestritten, aber bei der unglaublichen 7-farbigen-Erde von Chamarel hat er sich wieder eingeklinkt. Dieses geologische Phänomen hat vor allem mit den vulkanischen Aktivitäten der Insel zu tun. Über die Jahre vermischten sich die Farben der Sandschichten und die Erde zeichnete fantastische Muster auf eine riesige aus Erdhügeln bestehende Fläche mitten im Nationalpark. 

Ein bisschen erinnert mich Mauritius aber auch an die Dominikanische Republik und dort muss ich definitiv nicht gleich wieder hin. Die Menschen, die Häuser und der Lifestyle der Mauretanier haben viel gemeinsam mit dem der Dominikaner. 

Zurück zur Eingangsfrage: Malediven versus Mauritius?  

Mein Fazit: Beides gesehen. Kein Vergleich! Ich bleibe im Team Malediven. Wem es um helltürkises Wasser geht, der fliegt von Wien mit nur acht Stunden deutlich kürzer bis Male und bucht sich dort am besten im Lux* (South Ari Atoll) ein. Das mit den Ausflügen fällt im Atoll-Paradies jedoch weitgehend flach.

Themen: MaledivenMauritiusNationalparkUrwald
13. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA
Sobald wir über Ethik und künstliche Intelligenz reden kürzt man die Gleichung recht schnell runter auf den “Wert des Menschen”. Alexandra Ebert beantwortet im “Talk mit Tatjana” Fragen rund um Digitalisierung, Synthetic Data & Co.

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12. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA

PODCAST-INTERVIEW:
Das Jahr ist noch jung und schon überschlagen sich die Ereignisse in aller Welt. Tatjana ist gerne und oft zu Gast im Podcast-Interview von Paul Buchacher. 

SoundCloud: Januar 2022

Sophie Schöpf

Mit ausgezeichnetem Erfolg absolvierte Sophie Schöpf 2021 die Diplomsprecherausbildung an DER SCHULE DES SPRECHENS. Während der Rotschopf und kreative Kopf ihre Liebe zum kommerziellen Tanz bereits in jungen Jahren fand – und ihre Leidenschaft 2017 zum Beruf machte – , konnte sie ihr kreatives Repertoire hier um die Facette des Sprechens erweitern. Die Masterstudentin vereint so verbalen und non-verbalen Ausdruck im Gesamtkonzept ihrer gestalterischen Arbeit.

5. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA
Sprache verändert sich laufend. Wer musste bitte in den 1950er-Jahren schon gut reden können? Gerade mal Lehrer, Pfarrer und Advokaten. Tatjana Lackner gibt Einblicke in die “Trends der Rhetorik” wie beispielsweise den Umgang mit Denialisten. In der modernen Kommunikationsgesellschaft ticken die Uhren anders. Rhetorische Intelligenz ist ganz vorne bei den Top Future Skills dabei.
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5. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA

So startet 2022

 TIPP 1: Das Freudenglas

Jedes Mal, wenn man etwas Schönes erlebt, dann wird es aufgeschrieben und in das Glas gelegt.  Am Ende des Jahres erlebt man die vielen kleinen und großen Glücksmomente, die das Jahr gebracht hat, noch einmal. Der Jahreswechsel bietet die Gelegenheit Glücksmomente während der nächsten 12 Monate zu sammeln.

TIPP 2: Cocktailparty Online

Es gibt gute Gründe, die gute alte Cocktailparty im privaten Rahmen wieder aufleben zu lassen – auch online. Hier kostet kein Cocktail €15, keine unfreundliche Bedienung oder unbequeme Sitzplätze und lange Warteschlangen vor den Toiletten ersparen wir uns. Online bestimmen wir selbst, wer eine Zoom oder Teamseinladung erhält. Auch, wenn viele schon die Nase voll haben von der „Online-Kommunikation“, so können wir uns  dennoch in Ruhe unterhalten. Kein DJ nervt mit seinem Notebook. „Dress to impress“ macht auch online Spaß und die Kinder sind froh, wenn Eltern zu Hause bleiben: No Nannies necessary!

TIPP 3: Mailbox besprechen

Erweise Deinen Anrufern einen Dienst und besprich‘ Deine Mailbox NEU! Achtung: Hier sind die drei häufgsten Fehler:

  „Ich rufe Sie dann zurück sobald *als* (uups!) möglich“, besser: sobald „wie“!
  beim Aufnehmen lächeln! Sofort wirkt die Sache freundlicher!
  sinnbetont reden, dann klingt die Erzählsprache nicht gestelzt.

PS: Übrigens, nein, die anonyme Systemstimme ist keine Alternative in einer Welt in der wir überzeugen wollen und versuchen Kunden „persönlich anzusprechen“!

Themen: CocktailpartyFreudenglasJahreswechsel2022
4. Januar 2022 von Tatjana Lackner, MBA

Nein, es erwartet die Kinobesucher leider kein Krimi vom Feinsten. Dabei waren bei dieser Ridley Scott Produktion große, klingende Namen am Start: Adam Driver (Maurizio Gucci), Jared Leto (Cousin Paolo), Al Pacino (Onkel Aldo), Jeremy Irons (Papa Rudolfo), Salma Hayek (Wahrsagerin und Komplizin von Maurizio Guccis Ex-Frau) und eine engagierte Lady Gaga (als Ex-Frau Patrizia Reggiani, die den Mord an Maurizio Gucci beauftragte) in der Hauptrolle. 

Wer Adam Driver bislang eher fad gefunden hat, der wird jetzt froh sein, dass er in der Modesaga mitspielt. Jared Leto hingegen verblödelt seine Rolle aufs Unangenehmste und die Herren Pacino und Irons können die 157 Minuten nicht mehr würzen. 

Schade insgesamt. Für die Modefans kommt die Geschichte rund um die Klamotten zu kurz. Krimifans warten mit Spannung auf den Nervenkitzel, der sich nicht einstellt. Musikliebhaber, die nach einem Movie gerne über den Soundtrack reden, verlassen das Kino mit fragender Miene. George Michael, Blondie und die Eurythmics in einem Streifen wirken recht willkürlich ausgewählt und erinnern eher an eine Schuldisko beim Maturaball mit 1980er Jahre Motto. 

Warum man den Film dennoch gesehen haben soll? 

Die gute Nachricht: Es gibt schöne Kleider, tolle Locations und viel 80er-Kitsch zu sehen. Wie so oft findet die eigentliche Party aber hinter den Kulissen des Filmes statt. 

Am besten kommt der ehemalige Creative Director Tom Ford davon. Er hat das Haus Gucci mehr als 10 Jahre lang aktiv begleitet. Das Filmtheater verließ jedoch auch er “mit gemischten Gefühlen”. Medien zitieren, er habe einerseits als Zuseher “laut lachen” müssen, andererseits sei es ihm nach dem Kinobesuch “sieben Tage lang schlecht” gegangen. Was ihm da wohl auf den Magen schlug? Bestimmt war es nicht nur das Popcorn. 

Die zwei Seiten des Teiches 

Bereits 2016 wurde Patrizia Reggiani, die echte Ex-Frau Guccis, die einst seinen Mord beauftragte, nach gerade mal 18 Jahren aus der Haft entlassen und lebt seither auf freiem Fuß. Ihr Vermögen hat sich während der Haftzeit sogar kräftig aufgetürmt. Laut “Bunte” erhielt sie nach der Gefängniszeit 24 Millionen Euro, und dazu kommt jährlich noch eine weitere Million als “Rente”. 

Sie empörte sich angeblich darüber, nie von Lady Gaga oder der Filmcrew besucht worden zu sein. “Zu weit von der Realität entfernt” sei der Movie. Auch der Rest des Clans in Italien scheint wenig begeistert und sieht die Marke Gucci gefährdet. Doch laut “The Guardian” stieg der Verkauf seit dem Filmstart um 73%, das müsste – selbst nach diesem fragwürdigen Product Placement – die Gemüter wieder milde stimmen. 

In Amerika hingegen scheint sich der Streifen zum Film des Jahres aufzuschwingen. Kostendeckend und ein Kassenknüller ist er bereits. In Europa wird er dafür verrissen. 

Fazit: Man muss ihn gesehen haben, um mitreden zu können. Der Film ist aber eher “Satire als Biografie”, das sagte kürzlich auch Regisseur Ridley Scott. 

Themen: Tatjana LacknerFilmkritikGuccimordModeAdam DriverLady GagaAl PacinoJeremy Irons